tobias98 Newbie


Anmeldungsdatum: 06.12.2004 Beiträge: 2
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Verfasst am: 14.12.2004, 20:23 Titel: San Giovanni: Ein guter
Startpunkt für Ausflüge |
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Wir waren bisher dreimal in San Giovanni. Auch wenn der dortige
Strand sicherlich nicht der schönste an der Ostküste ist, so ist die Lage insgesamt doch genial
zentral. Im Süden erreicht man in wenigen Autominuten Capo Comino, Cala Ginepro, Cala
Liberotto. Selbst Cala Gonone ist nur etwa 45 Minute weg, so daß man kurzfristig eine
Bootsfahrt zur Bue Marino Grotte planen kann, wenn Wind und Wellen es zulassen. Im
Norden findet man von Budoni bis San Teodoro ebenfalls die unterschiedlichsten Örtchen und
Strände für abwechslungsreiche Kurzausflüge. Und eine Tagesfahrt an die Costa Smeralda ist
ebenso keine große Sache wie ein Abstecher in eines der größeren Einkaufszentren in Olbia,
falls daß Wetter doch mal nicht mitspielt.
San Giovanni ist eigentlich nur eine kleine
Feriensiedlung am Rande La Callettas, die reichlich mit Cafés, Bars, Pizzerien, eine Eisdiele
(die angeblich irgendeinen 1. Preis für ihr Erdbeereis bekam -- daher vielleicht der Name "La
Fragola"...) und Einkaufsläden versorgt ist. Außerdem kommt bis Anfang September alle zwei
Tage ein Obstverkäufer herumgefahren. In wenigen Gehminuten entlang des Strandes
spaziert man am Sarazenenturm entlang durch den kleinen Hafen nach La Caletta. Dort gibt
es dann ebenfalls Restaurants aller Art und diverse Einkaufsgelegenheiten, insbesondere
einen verhältnismäßig gut sortierten Supermarkt direkt im Zentrum.
Gegen Ende der
Saison macht in San Giovanni dann ein Laden nach dem anderen zu. In der zweiten
Septemberwoche kommt dann auch der Obstler nicht mehr, und im letzten Lebensmittelladen
wird die Brot- und Brötchenauswahl zusammengestrichen -- aber der bleibt zumindest
ansonsten offen. Insgesamt wird es dann herrlich ruhig dort, aber um eine deutsche Zeitung zu
kaufen reicht dann nicht mehr der Spaziergang zum Strandkiosk, sondern man muß nach La
Calletta reinfahren.
Ansonsten fanden wir es immer wunderschön dort, trotz der
versterbenden Infrastruktur bei unseren Septemberaufenthalten. |
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